Republik Kongo

Überbleibsel der Fußball WM 2010

Die Fußball Weltmeisterschaft 2010 ist beendet. Dennoch brachte sie einige lustige und schöne Accessoires mit sich, die uns auch über die WM hinaus an die schöne Zeit der Weltmeisterschaf in Afrika erinnern.

Bastel- und Bautipps

Von verschiedener Seite erhielt man zur WM Tipps und Tricks, wie man sein Eigenheim oder sich selber passend für das gemeinsame Fußballgucken dekorieren konnte. Einige Vorschläge sind natürlich speziell auf Fußball gemünzt, andere sind eher an den Gastgeber Afrika angelehnt. Zeitlos sind nicht wenige. Die Sitztruhe, für die auf der Website von Novus Befestigungstechnik eine Bauanleitung geboten wird, ist weiterhin ein nützlicher Gegenstand – sei es zur Unterbringung von Fan-Utensilien oder ganz vom Spektakel unabhängiger Objekte. Sie ist ebenfalls noch ein bequemer Sitzplatz beispielsweise bei Gartenfesten, das hört mit der WM schließlich nicht auf.

Dank der Weltmeisterschaft im eigenen Land 2006 ist es mittlerweile nicht mehr verpönt, sich als Deutscher mit Schwarz-Rot-Gold zu schmücken, so dass auch Tücher oder Kleider in der Farbe bei Frauen weiterhin schick sind. Und auch Männer können in der kommenden kalten Jahreszeit weiterhin solch farbige Mützen tragen. Das gebastelte Oberteil aus einer Flagge ist weiterhin jedem selbst überlassen, sollte aber nicht bei jedem Anlass aus dem Schrank gekramt werden.

Der Kicker für das eigene Heim ist ebenfalls zeitlos, denn man kann ihn ebenso gut vor, während und nach der WM brauchen. Eine gute Ausführung des Geräts kann man entweder kaufen oder gleich selbst anfertigen. Beim Zusammenbau der einzelnen Teile sollte man auch auf die richtigen Utensilien achten, dabei hat sich ein Tacker als gutes Werkzeug erwiesen, da man bei der Befestigungstechnik nicht unbedingt auf irgendwelche unpassenden Gerätschaften ausweichen sollte. Mit einem falschen Werkzeug richtet man schnell mehr Schaden an, als etwas Nützliches damit zu bewerkstelligen.

Die Vuvuzela spaltet die Meinungen

Nun haben viele Fußballfans eine Vuvuzela im Haus, die dort aber eher anstaubt, als noch benutzt zu werden. Zur WM in Afrika war das Blasinstrument so populär, dass es sogar eine entsprechende Applikation für das iPhone dazu gab, bei der man für den markanten Ton in das Mikrophon des Gerätes pusten musste. Es gibt sicher sehr viele Menschen, die sich freuen, dass dieser Trend vorüber ist, wohingegen andere sich vielleicht ärgern, dass dieses Instrument nun wieder nutzlos geworden ist. Neben vielen Petitionen oder Filtern gegen das durchdringende Geräusch der Instrumente gab es und gibt es zum Teil noch immer, ausgelöst durch die WM, Vuvuzela-Workshops. Wer nun aber nicht vorhat, dieses Instrument wirklich zu lernen, statt nur ab und zu kräftig reinzublasen, der sollte aus Rücksicht auf Nachbarn und Bekannte vielleicht eher darauf verzichten.

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