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	<title>Republik Kongo &#187; Allgemein</title>
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		<title>Luxussafari für wenig Geld</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 02:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer glaubt, man müsste für den Afrikaurlaub mit Entbehrungen rechnen, Krankheiten erleiden und sich von seltsamen Insekten bei lebendigem Leibe anknabbern lassen, der hat ein seltsam anachronistisches Bild von Reisen auf dem schwarzen Kontinent. Afrika ist sich seiner Faszination als touristisches Ziel nur allzu gut bewusst und seit der Kontinent die Touristen für sich entdeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, man müsste für den Afrikaurlaub mit Entbehrungen rechnen, Krankheiten erleiden und sich von seltsamen Insekten bei lebendigem Leibe anknabbern lassen, der hat ein seltsam anachronistisches Bild von Reisen auf dem schwarzen Kontinent. Afrika ist sich seiner Faszination als touristisches Ziel nur allzu gut bewusst und seit der Kontinent die Touristen für sich entdeckt hat, sehen die Menschen auch das Potential, welches die Touristen wirtschaftlich mitbringen.<span id="more-7"></span></p>
<h2>Zu günstig</h2>
<p>Selbst in gehobenen Kategorien ist das Wohnen und Essen innerhalb der inländischen touristischen Infrastruktur in afrikanischen Ländern noch immer verhältnismäßig günstig. Selbst nachdem die Betreiber entdeckt haben, dass die verlangten Preise widerstandslos akzeptiert wurden und sogar auch dann noch, als sie sie verdoppelt hatten, begann das gute Geschäft für die Tourismusindustrie und der Boom der Branche. Schon bald darauf wurden Hochpreiskategorie und der Luxusurlaub erschlossen. Denn das pure Afrika ohne Komfort und Moskitonetz schreckte die reiche Klientel ab.</p>
<h2>Alles vorhanden</h2>
<p>In den meisten afrikanischen Ländern kann man alles bekommen, egal ob täglicher Bedarf oder Luxusgut. Es ist meistens nur eine Frage der Organisation und dies kann unter Umständen recht arbeitsreich sein. Aber Arbeit ist aber billig zu haben, so dass es für ein Hotel oder eine Lodge keine Rolle spielt, ob nur fünf oder fünfzig Menschen dort arbeiten. Im Gegensatz dazu sind es in Deutschland oder anderen europäischen Ländern besonders die Personalkosten, die die Preise für die Gastronomie in die Höhe treiben. Seit es Safaris in Luxuszelten gibt, die Lobbys der Hotels voller <a href="http://www.design2desire.com/">Designermöbel</a> stehen und auch hochwertige Stoffe und Textilien <a href="http://www.zeit.de/1997/12/Motiv_Afrika">afrikanische Motive</a> tragen, kommen auch die wirklich Reichen auf den Kontinent und buchen fleißig Safaris.</p>
<h2>Klimatisierte Zelte und Pool in der Wüste</h2>
<p>Wer bereit ist, ein wenig mehr Geld auszugeben, als ihn ein Mittelklasse-Urlaub in einem europäischen Land kosten würde, kann in vielen afrikanischen Ländern schon eine Safari der absoluten Luxusklasse buchen. Klimatisierte Safarifahrzeuge, Zelte mit Luxusausstattung, fließendes Wasser oder sogar Klimaanlagen, 3-Gänge Menüs und erlesene Weine sowie vielleicht sogar noch ein persönlicher Butler &#8211; das alles kann man schon für relativ kleines Geld bekommen. Was man sich allerdings nicht erkaufen kann, sind niedrigere Temperaturen, kühle Nächte, Infrastruktur und Mücken, die keine Malaria übertragen. So bleibt für den Urlaub in vielen afrikanischen Ländern die Forderung nach einer gewissen Abenteuerlust und Naturverbundenheit bestehen. Das wissen auch die Veranstalter, denn die Tiere &#8211; wenn auch eher die großen &#8211; sind ja schließlich die Hauptattraktion auf einer Safari.</p>
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		<title>Die Klimazonen der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geographisch lässt sich die Welt nicht nur in Kontinente, Breiten- und Längengrade unterteilen, sondern auch in Klimazonen. In Deutschland leben wir in der gemäßigten Zone. 
Gemäßigte und Tropische Zonen
Die gemäßigte Zone befindet sich innerhalb der anderen Klimazonen zwischen dem 60° und 45° Breitengrad. Hier herrschen im Schnitt meist unter 20 Grad Celsius, nur in Wüsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geographisch lässt sich die Welt nicht nur in Kontinente, Breiten- und Längengrade unterteilen, sondern auch in Klimazonen. In Deutschland leben wir in der gemäßigten Zone. <span id="more-5"></span></p>
<h2>Gemäßigte und Tropische Zonen</h2>
<p>Die gemäßigte Zone befindet sich innerhalb der anderen <a href="http://www.geolinde.musin.de/afrika/html/klimazonen.htm">Klimazonen</a> zwischen dem 60° und 45° Breitengrad. Hier herrschen im Schnitt meist unter 20 Grad Celsius, nur in Wüsten und Steppen werden Temperaturen über 20 Grad Celsius erreicht. Dieser Bereich ist, wie wir merken, mit einer hohen Bevölkerungsdichte versehen oder durch Ackerbau, meist Getreideanbau, geprägt. Kleine Gebiete können auch Wüste oder Steppe mit Gräserwuchs sein. Niederschlag haben wir hier immer genug, die Häufigkeit des Niederschlags nimmt von Ost nach West ab.</p>
<p>Weiter im Süden hingegen, begonnen im Mittelmeerraum bis Nordafrika, was Breitengraden von 45° bis 20° entspricht, herrschen eigentlich immer über 20 Grad Celsius. Nicht umsonst ist diese Gegend bei wärmeliebenden Urlaubern so populär. Genannt wird diese Gegend die Subtropische Zone. Typisch ist hier die Mittelmeervegetation, aber auch Steppe und (Halb-)Wüste kommen vor. Da hier kein Niederschlag fällt, nennt man sie „immertrocken“. An einigen Stellen gibt es Oasen. Genutzt wird das Land nur durch Nomaden zur Viehzucht. Durch die Passatwinde sind die Ostseiten dieser Klimazonen mit Regen versorgt.</p>
<p>Noch weiter im Süden, zwischen den Breitengraden 20° bis 0°, also im größten Teil Afrikas, gibt es kaum Unterschiede in den Jahreszeiten. Die Jahresamplitude bleibt also relativ konstant. Stark schwankend ist allerdings die Tagesamplitude; Temperaturen von weit über 30 Grad Celsius am Tag und unter 5 Grad Celsius in der Nacht sind keine Seltenheit. Diese Zone wird die Tropische Zone genannt.<br />
Die Tropische Zone ist ein Areal der Unterschiede. In den meisten Regionen gibt es kaum Niederschlag, somit ist keine effektive landwirtschaftliche Nutzung möglich. In manchen Teilen Afrikas gibt es im Sommer Zenitalregen, dort können also auch Pflanzen heimisch werden, wie zum Beispiel das auch in deutschen Gärten beliebte <a href="http://www.baldur-garten.de/produkt/1666/Wei%C3%9Fes+Pampasgras/detail.jsf">Pampasgras</a>. Im Bereich des ITC, der tropischen Tiefdruckrinne, regnet es ständig. Hier entstehen Feuchtwälder und -savannen und immergrüner Regenwald. Diese Bereiche sind fruchtbar und können landwirtschaftlich genutzt werden.</p>
<h2>Klimawandel sorgt für Veränderungen</h2>
<p>Nicht umsonst gibt es in Afrika Probleme mit der Versorgung der Bevölkerung. Diese Vegetation lässt kaum landwirtschaftliche Nutzung zu. Die Rohstoffgewinnung in den regenreicheren Gebieten reicht nicht aus, um einen Kontinent zu bewirtschaften. Durch den Klimawandel wird eine Wüstenvergößerung eintreten, die noch mehr Gebiete nicht nutzbar machen wird.<br />
Sowohl am nördlichen als auch am südlichen Ende der Welt befinden sich die Polare und Subpolare Zone. In diesen Breitengraden zwischen 90° bis 60°, herrschen zwischen 15 Grad Celsius um wärmsten und bis zu -30 Grad Celsius im kältesten Monat. Die Vegetationsperiode ist auf Grund der Kälte weniger als 100 Tage lang. Tundra und Taiga bestimmen die Landschaft, je weiter man zu den Polen kommt, desto mehr Schnee und Eis gibt es. Landwirtschaftliche Nutzung ist auch hier beinahe ausgeschlossen; man nutzt diese Regionen für die Forstwirtschaft oder zur Rentierhaltung.</p>
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