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	<title>Republik Kongo</title>
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		<title>Die Klimazonen der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Geographisch lässt sich die Welt nicht nur in Kontinente, Breiten- und Längengrade unterteilen, sondern auch in Klimazonen. In Deutschland leben wir in der gemäßigten Zone. 
Gemäßigte und Tropische Zonen
Die gemäßigte Zone befindet sich innerhalb der anderen Klimazonen zwischen dem 60° und 45° Breitengrad. Hier herrschen im Schnitt meist unter 20 Grad Celsius, nur in Wüsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geographisch lässt sich die Welt nicht nur in Kontinente, Breiten- und Längengrade unterteilen, sondern auch in Klimazonen. In Deutschland leben wir in der gemäßigten Zone. <span id="more-5"></span></p>
<h2>Gemäßigte und Tropische Zonen</h2>
<p>Die gemäßigte Zone befindet sich innerhalb der anderen <a href="http://www.geolinde.musin.de/afrika/html/klimazonen.htm">Klimazonen</a> zwischen dem 60° und 45° Breitengrad. Hier herrschen im Schnitt meist unter 20 Grad Celsius, nur in Wüsten und Steppen werden Temperaturen über 20 Grad Celsius erreicht. Dieser Bereich ist, wie wir merken, mit einer hohen Bevölkerungsdichte versehen oder durch Ackerbau, meist Getreideanbau, geprägt. Kleine Gebiete können auch Wüste oder Steppe mit Gräserwuchs sein. Niederschlag haben wir hier immer genug, die Häufigkeit des Niederschlags nimmt von Ost nach West ab.</p>
<p>Weiter im Süden hingegen, begonnen im Mittelmeerraum bis Nordafrika, was Breitengraden von 45° bis 20° entspricht, herrschen eigentlich immer über 20 Grad Celsius. Nicht umsonst ist diese Gegend bei wärmeliebenden Urlaubern so populär. Genannt wird diese Gegend die Subtropische Zone. Typisch ist hier die Mittelmeervegetation, aber auch Steppe und (Halb-)Wüste kommen vor. Da hier kein Niederschlag fällt, nennt man sie „immertrocken“. An einigen Stellen gibt es Oasen. Genutzt wird das Land nur durch Nomaden zur Viehzucht. Durch die Passatwinde sind die Ostseiten dieser Klimazonen mit Regen versorgt.</p>
<p>Noch weiter im Süden, zwischen den Breitengraden 20° bis 0°, also im größten Teil Afrikas, gibt es kaum Unterschiede in den Jahreszeiten. Die Jahresamplitude bleibt also relativ konstant. Stark schwankend ist allerdings die Tagesamplitude; Temperaturen von weit über 30 Grad Celsius am Tag und unter 5 Grad Celsius in der Nacht sind keine Seltenheit. Diese Zone wird die Tropische Zone genannt.<br />
Die Tropische Zone ist ein Areal der Unterschiede. In den meisten Regionen gibt es kaum Niederschlag, somit ist keine effektive landwirtschaftliche Nutzung möglich. In manchen Teilen Afrikas gibt es im Sommer Zenitalregen, dort können also auch Pflanzen heimisch werden, wie zum Beispiel das auch in deutschen Gärten beliebte <a href="http://www.baldur-garten.de/produkt/1666/Wei%C3%9Fes+Pampasgras/detail.jsf">Pampasgras</a>. Im Bereich des ITC, der tropischen Tiefdruckrinne, regnet es ständig. Hier entstehen Feuchtwälder und -savannen und immergrüner Regenwald. Diese Bereiche sind fruchtbar und können landwirtschaftlich genutzt werden.</p>
<h2>Klimawandel sorgt für Veränderungen</h2>
<p>Nicht umsonst gibt es in Afrika Probleme mit der Versorgung der Bevölkerung. Diese Vegetation lässt kaum landwirtschaftliche Nutzung zu. Die Rohstoffgewinnung in den regenreicheren Gebieten reicht nicht aus, um einen Kontinent zu bewirtschaften. Durch den Klimawandel wird eine Wüstenvergößerung eintreten, die noch mehr Gebiete nicht nutzbar machen wird.<br />
Sowohl am nördlichen als auch am südlichen Ende der Welt befinden sich die Polare und Subpolare Zone. In diesen Breitengraden zwischen 90° bis 60°, herrschen zwischen 15 Grad Celsius um wärmsten und bis zu -30 Grad Celsius im kältesten Monat. Die Vegetationsperiode ist auf Grund der Kälte weniger als 100 Tage lang. Tundra und Taiga bestimmen die Landschaft, je weiter man zu den Polen kommt, desto mehr Schnee und Eis gibt es. Landwirtschaftliche Nutzung ist auch hier beinahe ausgeschlossen; man nutzt diese Regionen für die Forstwirtschaft oder zur Rentierhaltung.</p>
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