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	<title>Republik Kongo</title>
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		<title>Auf Lumumbas Spuren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 02:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenige dem Kongo entstammende Politiker haben im kollektiven Gedächtnis der Welt einen so bleibenden Eindruck hinterlassen wie Patrice Lumumba. Der Philosoph Jean-Paul Sartre reagierte auf den Tod des wegweisenden kongolesischen Staatsmannes mit dem folgenden Zitat: „Seit Lumumba tot ist, hört er auf, eine Person zu sein. Er wird zu ganz Afrika.“

Ein Mann schreibt Geschichte
Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige dem Kongo entstammende Politiker haben im kollektiven Gedächtnis der Welt einen so bleibenden Eindruck hinterlassen wie Patrice Lumumba. Der Philosoph Jean-Paul Sartre reagierte auf den Tod des wegweisenden kongolesischen Staatsmannes mit dem folgenden Zitat: „Seit Lumumba tot ist, hört er auf, eine Person zu sein. Er wird zu ganz Afrika.“</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h2>Ein Mann schreibt Geschichte</h2>
<p>Es ist schade, dass Lumumba in letzter Zeit ein wenig in Vergessenheit gerät. Viele Menschen denken bei diesem Namen wohl zuerst an den gleichnamigen Cocktail. Das alkoholhaltige Mischgetränk ist auch tatsächlich nach dem Kongolesen, der 1960 aus politischen Gründen ermordet wurde, benannt. Auf den Spuren von Patrice Lumumba, dem ersten und wohl bekanntesten Ministerpräsidenten des unabhängigen Kongo, erfährt man den Kongo mit ganz anderen Augen. In vielen Ländern Afrikas besitzt er noch heute Kultstatus und der Kongo ist auch im Jahre 2011 noch maßgeblich durch Patrice Lumumba geprägt. Wer über Seiten wie <a href="http://www.umfulana.de/">www.umfulana.de</a> eine Reise nach Afrika bucht, sollte die wichtigsten Fakten über Lumumba verinnerlicht haben, um sich auf dem schwarzen Kontinent nicht zu blamieren. Die Art, wie er Kontakte mit dem Ausland knüpfte und das Gesicht Afrikas veränderte, wird für immer unvergessen bleiben. Ob man mittels einer <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kreuzfahrt-trends-zwoelf-neue-schiffe-fuer-2012.d9720926-66ad-4b44-bb83-ac664aca85ff.html">Seefahrt</a> an den westlichsten Zipfel des Kongos gelangt, der sich zum Wasser hin zu strecken scheint, oder ob man sich im Osten des Landes durch das Dickicht schlägt – Lumumba ist allgegenwärtig. Dabei begann die politische Laufbahn des großen Reformers eher bescheiden. Sein eigentlicher Geburtsname lautet Tasumbu Tawosa. Den Namen Lumumba bekam er erst später durch seine Anhänger verliehen. Er bedeutet so viel wie „aufrührerische Massen“. Wegen seines aufmüpfigen Verhaltens musste er die Schule bereits recht früh verlassen, aber trotzdem konnte er in Stanleyville eine Laufbahn bei der Post beginnen. Hier bekam seine weiße Weste die ersten Flecken zu bekommen und er musste wegen Veruntreuung eine Gefängnisstrafe absitzen. Im Jahre 1951 heiratete er seine Freundin Pauline, mit der er zwei Söhne in die Welt setzte. Sieben Jahre später war er einer der Gründer der für die Unabhängigkeit des Kongo eintretenden Partei „Mouvement National Congolais“, die das Privileg innehatte, die einzige Partei des Kongos zu sein und sich somit in sämtlichen Landesteilen verankern zu können. Innerhalb der Partei nahm er schon bald eine führende Position ein und im Oktober 1959 wurde er als Wortführer der Unabhängigkeitsbewegung verhaftet, gefoltert und erst im Januar des Folgejahres wieder in die Freiheit entlassen. Viele wurden so auf ihn aufmerksam und seine politische Laufbahn und die spätere Karriere als Ministerpräsident des unabhängigen Kongo wurden so begründet.</p>
<h2>Lumumba – der Film</h2>
<p>Natürlich wurde das Leben Lumumbas auch als Film umgesetzt. Raoul Peck, der sich auch für den fabelhaften „Als das Morden begann“ verantwortlich zeichnet, setzte Lumumba mit dem gleichnamigen Film ein cineastisches Denkmal. Bereits im Jahr 1992 nährte er sich mit seinem Dokumentarfilm „Lumumba: La mort du prophète“ dem Stoff an.</p>
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		<title>Hotels statt kleiner Lehmhütten</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht selten sehen viele Europäer beim Gedanken an den Kongo erst einmal Lehmhütten vor dem geistigen Auge. Die Republik Kongo und Afrika generell wecken bei einigen Menschen noch immer den Gedanken an Rückständigkeit. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Vorurteil, das durch einen genauen Blick auf die Region in Frage gestellt wird.

Luxushotels für Urlaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten sehen viele Europäer beim Gedanken an den Kongo erst einmal Lehmhütten vor dem geistigen Auge. Die Republik Kongo und Afrika generell wecken bei einigen Menschen noch immer den Gedanken an Rückständigkeit. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Vorurteil, das durch einen genauen Blick auf die Region in Frage gestellt wird.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<h2>Luxushotels für Urlaub und Business im Kongo</h2>
<p>Auch im Kongo gibt es große Hotels, die für ihre Besucher so einige Annehmlichkeiten bieten. Diese Orte sind nicht allein als Urlaubsziel gedacht, sondern auch auf Business-Treffen ausgelegt. Vielerorts kann man vielleicht nicht den europäischen Standard erwarten, aber <a href="http://www.dahle.de/produkte/praesentationssysteme/flip_charts/96030/detail.html">Flipcharts</a> für die einzelnen Programmpunkte eines Kongresses sind meist vorhanden. Wer nun denkt, auch Flipcharts wären in Zeiten von Powerpoint und Overheadprojektor veraltet, der möge nur daran denken, dass sie auch bei Stromausfällen einwandfrei funktionieren und dennoch modern und praktisch sind. Ja vielleicht können einem die Mitarbeiter in manchen Hotels sogar noch einige <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NukRumB_aNg">Flipchart Tipps</a> geben.</p>
<p>Für die Urlauber gibt es Pools, einheimische und an internationale Geschmäcker angepasste Mahlzeiten und noch weitere Annehmlichkeiten, die den Hotelaufenthalt weniger unkomfortabel gestalten, als man vielleicht denkt. Dennoch sollte man als Urlauber aber auch daran denken, dass man nicht in die Republik Kongo reist, um dann in seinem Hotel zu bleiben, schließlich gilt es Land und Leute kennenzulernen. Eine Gelegenheit, die auch der Geschäftsmann ergreifen sollte, wenn sie sich im Tagungsablauf bietet.</p>
<h2>Die Bildung in der Republik</h2>
<p>Lesen und Schreiben ist innerhalb der Republik keine Seltenheit und besonders die männlichen Einwohner sind diesbezüglich unterrichtet. In der Theorie ist die Schulbildung für Schüler, die jünger als 16 Jahre sind, zwar gebührenfrei, dennoch fallen in der Praxis auch Kosten für die Jüngeren an. In der Republik wird an vier Universitäten studiert, die Amtssprache Französisch herrscht auch in den Bildungseinrichtungen vor.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es auch in der Region noch kleine Lehmhütten, Armut und Probleme in Bezug auf Hunger und Krankheiten. Aber dennoch ist auch eine positive Entwicklung festzustellen. Seitdem 2006 ein Wiederanstieg des Tourismus begann, der zuvor durch Kriege und Unruhen zum Stillstand gekommen war, wird der Kongo als Reiseziel für Urlauber und Geschäftsleute zunehmend interessanter. Diese Entwicklung kommt wiederum der weiteren Entwicklung der Republik zugute. Das Ende der Bürgerkriegswirren bot außerdem die Voraussetzung für eine positive wirtschaftliche Entwicklung, die durch das 780 Mio. € umfassende Wiederaufbauprogramm der Regierung angeschoben wurde. Leider muss festgehalten werden, dass es der Republik Kongo nicht unbedingt hilft, dass sie in den Medien häufig neben der benachbarten Demokratischen Republik Kongo vernachlässigt wird.</p>
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		<title>Überbleibsel der Fußball WM 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 01:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußball Weltmeisterschaft 2010 ist beendet. Dennoch brachte sie einige lustige und schöne Accessoires mit sich, die uns auch über die WM hinaus an die schöne Zeit der Weltmeisterschaf in Afrika erinnern.
Bastel- und Bautipps
Von verschiedener Seite erhielt man zur WM Tipps und Tricks, wie man sein Eigenheim oder sich selber passend für das gemeinsame Fußballgucken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußball Weltmeisterschaft 2010 ist beendet. Dennoch brachte sie einige lustige und schöne Accessoires mit sich, die uns auch über die WM hinaus an die schöne Zeit der Weltmeisterschaf in Afrika erinnern.<span id="more-16"></span></p>
<h2>Bastel- und Bautipps</h2>
<p>Von verschiedener Seite erhielt man zur WM Tipps und Tricks, wie man sein Eigenheim oder sich selber passend für das gemeinsame Fußballgucken dekorieren konnte. Einige Vorschläge sind natürlich speziell auf Fußball gemünzt, andere sind eher an den Gastgeber Afrika angelehnt. Zeitlos sind nicht wenige. Die Sitztruhe, für die auf der Website von Novus <a href="http://www.novus.de/befestigung/">Befestigungstechnik</a> eine Bauanleitung geboten wird, ist weiterhin ein nützlicher Gegenstand – sei es zur Unterbringung von Fan-Utensilien oder ganz vom Spektakel unabhängiger Objekte. Sie ist ebenfalls noch ein bequemer Sitzplatz beispielsweise bei Gartenfesten, das hört mit der WM schließlich nicht auf.</p>
<p>Dank der Weltmeisterschaft im eigenen Land 2006 ist es mittlerweile nicht mehr verpönt, sich als Deutscher mit Schwarz-Rot-Gold zu schmücken, so dass auch Tücher oder Kleider in der Farbe bei Frauen weiterhin schick sind. Und auch Männer können in der kommenden kalten Jahreszeit weiterhin solch farbige Mützen tragen. Das gebastelte Oberteil aus einer Flagge ist weiterhin jedem selbst überlassen, sollte aber nicht bei jedem Anlass aus dem Schrank gekramt werden.</p>
<p>Der Kicker für das eigene Heim ist ebenfalls zeitlos, denn man kann ihn ebenso gut vor, während und nach der WM brauchen. Eine gute Ausführung des Geräts kann man entweder kaufen oder gleich selbst anfertigen. Beim Zusammenbau der einzelnen Teile sollte man auch auf die richtigen Utensilien achten, dabei hat sich ein <a href="http://www.shortnews.de/id/245305/Der-wahre-Heimwerker-Mit-Drucklufthammer-an-Dach-festgetackert">Tacker</a> als gutes Werkzeug erwiesen, da man bei der Befestigungstechnik nicht unbedingt auf irgendwelche unpassenden Gerätschaften ausweichen sollte. Mit einem falschen Werkzeug richtet man schnell mehr Schaden an, als etwas Nützliches damit zu bewerkstelligen.</p>
<h2>Die Vuvuzela spaltet die Meinungen</h2>
<p>Nun haben viele Fußballfans eine Vuvuzela im Haus, die dort aber eher anstaubt, als noch benutzt zu werden. Zur WM in Afrika war das Blasinstrument so populär, dass es sogar eine entsprechende Applikation für das iPhone dazu gab, bei der man für den markanten Ton in das Mikrophon des Gerätes pusten musste. Es gibt sicher sehr viele Menschen, die sich freuen, dass dieser Trend vorüber ist, wohingegen andere sich vielleicht ärgern, dass dieses Instrument nun wieder nutzlos geworden ist. Neben vielen Petitionen oder Filtern gegen das durchdringende Geräusch der Instrumente gab es und gibt es zum Teil noch immer, ausgelöst durch die WM, Vuvuzela-Workshops. Wer nun aber nicht vorhat, dieses Instrument wirklich zu lernen, statt nur ab und zu kräftig reinzublasen, der sollte aus Rücksicht auf Nachbarn und Bekannte vielleicht eher darauf verzichten.</p>
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		<title>Globale Gesundheit im Fokus der World Health Summit 2010 in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 00:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Bereich Gesundheit wächst die Kluft zwischen Arm und Reich seit Jahren kontinuierlich auseinander. Ein dringliches Thema, dessen globale Ausmaße auch auf dem zweiten internationalen Treffen der Medizinakteure in Berlin besprochen wurde. Ein Lichtblick für die Kinder des Kongo.

Gesundheitliche Ungleichheit im Gesundheitswesen ist längst ein globales Phänomen, dem sich die Weltgesundheitsorganisation in Dokumentationen widmet. Risikovermeidung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich Gesundheit wächst die Kluft zwischen Arm und Reich seit Jahren kontinuierlich auseinander. Ein dringliches Thema, dessen globale Ausmaße auch auf dem zweiten internationalen Treffen der Medizinakteure in Berlin besprochen wurde. Ein Lichtblick für die Kinder des Kongo.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p>Gesundheitliche Ungleichheit im Gesundheitswesen ist längst ein globales Phänomen, dem sich die Weltgesundheitsorganisation in Dokumentationen widmet. Risikovermeidung, allgemeine Gesundheitsförderung und Empfehlungen für den Alltag, aber vor allem gesundheitliche Regelversorgung und relevante Ansprechpartner, sowie speziell für die <a href="http://www.medizin-forum.de/index.php?option=com_wrapper&amp;Itemid=43">Kinderheilkunde</a> gilt es im globalen Spannungsfeld zwischen armen und reichen Ländern zu bewältigen.</p>
<h2>Die Akteure des World Health Summit</h2>
<p>Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sakozy treffen sich führende medizinische Fakultäten und Partner aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft in einem internationalen Netzwerk. Die Treffen werden von der Berliner Charité und der M8 Alliance of Academic Health Centers and Medical Universities organisiert. Wissenschaftliche, politische und ökonomische Faktoren bestimmen die Fragestellungen in diesem 2009 gegründeten Exzellenzforum der M8 Allianz. Ziel der Kooperationen ist es, medizinischen Fortschritt in einem globalen Referenzrahmen voranzutreiben und den globalen Anforderungen anzupassen.</p>
<h2>Schwerpunkte im diesem Jahr</h2>
<p>Zu den Schwerpunkten in diesem Jahr zählten die Senkung der Kindersterblichkeit und die Gesundheitsverbesserung der Mütter als Entwicklungsziele &#8211; tröstende <a href="http://www.tshs.eu/augenprodukte-und-wundmanagement/augenprodukte-und-elterninformation/kinderpflaster-bunte-augenpflaster-augenokklusion/">Kinderpflaster</a> für den Nachwuchs des afrikanischen Kontinents. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will außerdem in den nächsten vier Jahren ihrer Forschungsförderung besonderes Augenmerk auf die Entwicklung sogenannter armutsbedingter Krankheiten legen. 20 Millionen Euro will man für dieses Budget bereitstellen, denn dieser Bereich wird von wirtschaftlich abhängiger Forschung sonst leider vernachlässigt. Prävention, Diagnose, Behandlungsmethoden und Impfstoffe will man so in gemeinsam wachsender Verantwortung für ein globales 21. Jahrhundert langfristig und nachhaltig weiterentwickeln. Chronische Krankheiten in Industrie- und Entwicklungsländern, Infektionskrankheiten, aber auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit standen auf der Tagesordnung dieser Gespräche. Die Entwicklung und Finanzierung der Gesundheitssystem müssen gemeinsam gewährleistet werden, damit medizinische Innovationsprozesse optimiert werden können und mittelfristig auch Forschungskapazitäten in den einkommensschwachen Ländern realisiert werden können. Wirksame Maßnahme müssen ausgemacht werden, um zukünftigen Zugang zur Gesundheitsversorgung auch in strukturschwachen Gebieten zu gewährleisten.</p>
<h2>Folgen für die Zukunft</h2>
<p>Innovative Lösungen und technologische Weiterentwicklung bedürfen, hinsichtlich Evaluation und Implementierung, regionaler Anpassungen an die jeweiligen Ressourcen eines Landes, um das Gesundheitsniveau auch bei limitierenden Faktoren qualitativ und produktiv sicherstellen zu können.</p>
<p>Die Folgen des Klimawandels lassen sich schwerlich global voraussagen, dennoch gehen die Experten zumindest von einem Wandel bisheriger Lebensräume und dem Anstieg von Infektionskrankheiten aus und fordern einen besseren Austausch von Wissen zwischen den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen und Forschungsansätzen.</p>
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		<title>Die Entwicklung der Telekommunikation im Kongo</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 02:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Länder mit schlechter Infrastruktur und mangelnder Entwicklung hatten früher in erster Linie ein zentrales Problem: Verkehr und Kommunikation erforderten besonderen Aufwand, denn auf schlechten Straßen gelangte man nur langsam von einem Ort zum anderen und die reibungslose Telekommunikation über Landleitungen funktioniert nur mit einem dementsprechend ausgebauten Netz von Leitungen. Die Natur macht das aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Länder mit schlechter Infrastruktur und mangelnder Entwicklung hatten früher in erster Linie ein zentrales Problem: Verkehr und Kommunikation erforderten besonderen Aufwand, denn auf schlechten Straßen gelangte man nur langsam von einem Ort zum anderen und die reibungslose Telekommunikation über Landleitungen funktioniert nur mit einem dementsprechend ausgebauten Netz von Leitungen. Die Natur macht das aber nicht immer so leicht, wie man es aus europäischen Ländern kennt.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<h2>Leitungen durch den Dschungel</h2>
<p>Die belgischen Kolonialherren im Kongo, damals Belgisch-Kongo, scheuten in ihren Bemühungen, die Infrastruktur des Landes auszubauen, weder Kosten noch Mühen. Die umfangreichen Arbeiten und Baumaßnahmen kosteten dabei meist die Mühe der Einheimischen und diese mühten sich auf Kosten der eigenen Gesundheit für die kolonialen Herrscher. In relativ kurzer Zeit konnten in mörderischer Sklavenarbeit und unter dem Drill und der Disziplinierung der Belgier Eisenbahnlinien und Straßen sowie infrastrukturelle Einrichtungen wie Elektrizitäts- und Wasserwerke errichtet werden. Ziel all dieser Erschließungen war die äußerst ertragreiche „Ernte“ von Bodenschätzen, damals hauptsächlich Kautschuk und Kupfer, die das Land zunächst aufblühen ließen und auch dem ersten Regime nach der Unabhängigkeit im Jahre 1960 einen gut gefüllten Staatshaushalt überließen. Das Rohmaterial und der Export war durch die Eisenbahn und ein recht gutes Straßennetz gewährleistet. Doch während man in Europa schon mittels moderner <a href="http://www.nfon.net/">Telefonanlage</a> kommunizieren konnte, erwies sich die Überlandleitung im Dschungel des Kongo als zu störungsanfällig, so dass sich die wichtigen Leute im Staat mittels anderer Technik miteinander verbinden ließen.</p>
<h2>Ihre Batterie ist fast leer</h2>
<p>Die folgenden Jahre wurden zur Hochzeit für das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satellitentelefon">Satellitentelefon</a>. Jeder, der etwas auf sich hielt, besaß eines. Damals waren die Modelle noch riesig, wer eines oder gleich mehrere besaß, musste eine Aktentasche oder einen Koffer mit sich führen, um die fast radiogroßen Geräte von einem Ort zum anderen bringen zu können. Grund für den Besitz von gleich mehrerern Geräte war die geringe Leistungsfähigkeit der Akkus in dieser Zeit. In den Jahren des Regimes Mobutu, der sich an den Schätzen des Landes bereicherte, bis die Infrastruktur durch Vernachlässigung zerfallen und der Verwaltungsapparat vollständig korrumpiert wurde, fiel die Wirtschaft auseinander und das finanzielle System des Landes kam dem Kollaps immer näher. Die wohl bekannte Anzeige auf den Displays der Satellitentelefone wurde zum Synonym für den Zustand des Landes. &#8220;Low Batt&#8221; wurde sogar französisiert und wurde bald zu einem feststehenden Begriff, um eine prekäre Lage zu beschreiben: Lobatt!</p>
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		<title>Einblicke in eine andere Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 02:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene Welt, in der man lebt, ist einem sehr vertraut. In seinem Wohngebiet kennt man jede Straße und jede Straßenecke und meist ist man auch dem Großteil der Menschen, Nachbarn und Anwohnern schon einmal begegnet. Wenn man neugierig auf mehr neue Bekanntschaften ist, muss man sein angestammtes Viertel auch mal verlassen und sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Welt, in der man lebt, ist einem sehr vertraut. In seinem Wohngebiet kennt man jede Straße und jede Straßenecke und meist ist man auch dem Großteil der Menschen, Nachbarn und Anwohnern schon einmal begegnet. Wenn man neugierig auf mehr neue Bekanntschaften ist, muss man sein angestammtes Viertel auch mal verlassen und sich in die Welt hinaus wagen.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<h2>Neue Gelegenheiten zum Kennenlernen</h2>
<p>Eine gute Möglichkeit bieten Dinnerveranstaltungen, wo man bei eigentlich Fremden zu Gast ist. Dabei kochen verschiedene Gastgeber, darunter auch man selbst, jeweils einen Gang und die Gäste wechseln pro Gang. Das ist auch eine Super-Möglichkeit zum <a href="http://www.jumpingdinner.de/jd/deinestadt/index.php">Singles kennenlernen</a>, denn man ist nicht einen ganzen Abend mit den gleichen Leuten &#8220;gefangen&#8221;, die sonst oft vergeben oder verheiratet sind. Am Ende des Abends treffen sich alle Teilnehmer auf einer Abschlussparty, so dass man reichlich Gelegenheit bekommt, erste zarte Bande, die man während eines Ganges beim Essen geknüpft hat, dementsprechend weiter zu spinnen. Doch nicht nur für Partnersuchende ist so ein Abend interessant, sondern auch für bereits Vergebene. Denn man lernt durch dieses Event Menschen kennen, kommt mit ihnen ins Gespräch und bekommt so Einblicke in Welten, von denen man sonst nie gehört hätte.</p>
<h2>Interessante Bekanntschaften</h2>
<p>Die Gäste sind sehr durchmischt und die Themen der Gespräche wechseln dadurch vielfältig. Dabei kam das Gespräch letztens auch, durch einen Teilnehmer aus dem <a href="http://www.visions.de/news/4233/Sum-41-in-Afrika-evakuiert">Kongo</a>, auf die Situation des Landes, seine politische Lage und die Probleme, die die Menschen dort zur Flucht bewegen, zielen. Er sagte jedenfalls, das Visum nach Deutschland ist dort, genau wie in vielen anderen afrikanischen Ländern, so begehrt wie ein Sechser im Lotto. Der Kongo ist immer noch ein Kriegsland aber selbst ohne Krieg, Rebellen und Flüchtlingslager an den Grenzen ist das Leben dort schwer und entbehrlich. Man findet kaum Arbeit, selbst nicht mit Universitätsabschluss und jeder Job, den man vielleicht kriegen kann, ist schlecht bezahlt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man qualifiziert ist oder nicht, sondern es reicht aus, die richtigen Leute zu kennen. Wenn man keine Beziehungen hat, hat man keine Chance. Der Gast berichtete, das sei aber nur ein Problem für diejenigen, denen es sonst vergleichsweise gut geht. Die meisten Menschen dort hätten kaum genug zum Leben und von einem fürstlichen Dinner und 3 Gänge Menü wie die Teilnehmer an diesem Abend genießen durften, könnten sie dort nur träumen. Das sei aber kein Grund es sich nicht schmecken zu lassen, er jedenfalls freue sich über das tolle Essen und dass es ihm heute so gut ging.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien statt fossiler Brennstoffe</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 00:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer umweltbewusst lebt, kann einen ganzen Katalog von Maßnahmen befolgen, der die Umwelt schonen und unser Gewissen erleichtern soll. Doch es kommt nicht immer nur auf die natürlichen Ressourcen an, die geschont werden müssen, sondern auch auf die menschlichen. Um diese zu beachten haben sich Begriffe wie Arbeitsschutz, humanitäre Arbeitsbedingungen und Political Correctness oder fairer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer umweltbewusst lebt, kann einen ganzen Katalog von Maßnahmen befolgen, der die Umwelt schonen und unser Gewissen erleichtern soll. Doch es kommt nicht immer nur auf die natürlichen Ressourcen an, die geschont werden müssen, sondern auch auf die menschlichen. Um diese zu beachten haben sich Begriffe wie Arbeitsschutz, humanitäre Arbeitsbedingungen und Political Correctness oder fairer Handel herausgebildet. Doch noch immer bezahlen Menschen auf anderen Kontinenten für unseren Wohlstand. Auch bei etwas Profanem wie der Auswahl der richtigen Heizanlage für sein Eigenheim sollte man solche Überlegungen mit einbeziehen.</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<h2>Minen und andere schwarze Löcher</h2>
<p>Der Weg der Rohstoffe ist für den Endverbraucher oft nicht nachvollziehbar. Das gilt für die seltenen und wertvolle Erze aus der Technologieproduktion genauso wie für Kohle und andere Bergbauprodukte. Nicht immer weiß man, woher die Ressourcen stammen, wer daran verdient hat und welche Arbeitsbedingungen bei ihrem Abbau vorherrschen. Erst kürzlich hat man am Beispiel der chilenischen Mine gesehen, wie sich Sparmaßnahmen der Minengesellschaften für die Arbeiter auswirken können, ein weiteres Beispiel mit weniger glücklichem Ausgang gibt der chinesische Bergbau mit über 2000 verunglückten Arbeitern pro Jahr ab. Da möchte wohl ein jeder lieber mit einer <a href="http://www.ruetgers.com/de/kaelte-klimatechnik/waermepumpe.html">Wärmepumpe</a> die Energie direkt unter dem heimischen Boden auf schonende und unbemannte Weise fördern und sich auf diese saubere Art sein Heim <a href="http://www.zeit.de/2007/37/T-Waermepumpen">warm</a> halten. Auch Solarpaneele auf dem Dach oder ein kompakter Holzpellet-Brennofen kann einem gute und effiziente Dienste leisten und man ist fortan nicht mehr auf fossile Brennstoffe angewiesen.</p>
<h2>Zertifikate für &#8220;saubere&#8221; Ware</h2>
<p>Für Bananen und Kaffee gibt es sie schon länger: Prüfsiegel und Zertifikate für fair gehandelte Rohstoffe, an denen die Bauern verdienen und nicht die Zwischenhändler. Die Arbeitsbedingungen in Minen unterliegen keinem Prüfsiegel. Im Kongo werden sie von lokalen Gewerkschaften geprüft, die jedoch ebenso bestochen werden können wie staatliche Stellen. Der Abbau von Rohstoffen finanziert hier Kriege und beraubt Menschen ihrer humanitären Lebensbedingungen. Eine deutsches Institut hat nun erstmals eine Art geologisches Fingerabdruckverfahren entwickelt. Damit soll den Betreibern von Minen, die als schwarze Schafe bekannt sind, die Grundlage für skrupellose Verdienste entzogen werden. Denn so können sie als erster Schritt vom Abnahmeverfahren ausgeschlossen werden. Das Verfahren ist jedoch recht neu und kann nicht so sinnvoll eingesetzt werden wie gewünscht. Denn oft werden die Mineralien auf dem Transportweg vielfach mit denen anderer Minen vermischt und damit wird eine Identifikation ihres Herkunftsortes schwierig oder sogar unmöglich. Die Erschließung von Alternativen zu den unmenschlich gewonnenen Rohstoffen sollte stattdessen die oberste Priorität sein.</p>
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		<title>Einmal Tarzan sein</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 02:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal wie Tarzan durch die Lüfte schwingen, davon träumen viele Kinder. Aber was bedeutet es, Tarzan zu sein? Ist damit eine bestimmte Sicht auf den Dschungel, auf Afrika und seine Bewohner verbunden oder geht es bei dem Herrn des Dschungels gar nicht so sehr um den Dschungel Afrikas?

Mit einem Tarzanschrei vom Spielturm springen
Lord Greystoke oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal wie Tarzan durch die Lüfte schwingen, davon träumen viele Kinder. Aber was bedeutet es, Tarzan zu sein? Ist damit eine bestimmte Sicht auf den Dschungel, auf Afrika und seine Bewohner verbunden oder geht es bei dem Herrn des Dschungels gar nicht so sehr um den Dschungel Afrikas?</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h2>Mit einem Tarzanschrei vom Spielturm springen</h2>
<p>Lord Greystoke oder John Clayton III., wie Tarzan in den Originalromanen von Edgar Rice Burroughs von seinen menschlichen Verwandten genannt wird, verbringt seine gesamte Kindheit in Afrika. Dort wird er von Affen aufgezogen und entwickelt sich durch seinen überragenden Intellekt schnell zum Herren des Dschungels. Dabei schwingt er sich, seinen Erziehern gleich, mit einer Liane von Baum zu Baum. Neben Cowboy und Indianer, Superman, Batman oder Pirat ist Tarzan eine der beliebtesten Rollen für Jüngere, um sich in diese beim Spielen hineinzuversetzen. An einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TZApmPGidDI">Seil</a> durch die Luft zu schwingen und dabei vielleicht noch den berühmten Tarzanschrei, wie ihn Johnny Weissmüller einst prägte, ausstoßend, fühlen sich Kinder und auch ältere dabei nicht selten stark und frei. Dieses Spiel ist moralisch problemlos vertretbar, geht es doch nicht um die rassistische Darstellung Afrikas, wie sie in den frühen Romanen von Burroughs noch zu finden ist. Ein <a href="http://www.climbingframes.de/holzspieltuerme-1.htm">Spielturm</a> erfreut sich bei Eltern und Kindern zu Recht großer Beliebtheit, da Kinder dadurch zu körperlicher Ertüchtigung und jeder Menge Spaß kommen. Wenn man wie in dem Video noch die Möglichkeit hat, an dem Turm selbst oder an einem nahen, stabilen Baum ein Seil als Liane anzubringen, ist das Tarzan-Feeling perfekt. Wie an einer steilen Bergwand in den Tiefen des fiktiven Dschungels kann dann am Spielturm hochgeklettert werden und wie der Roman- und Filmheld steht dann dem Schwingen durch die Lüfte nichts mehr im Wege.</p>
<h2>Der Kongo Tarzans</h2>
<p>Die Geschichten um Tarzan sind reinste Abenteuer-Literatur. Es geht dabei nicht um das reale Afrika, sondern durch das mangelnde Wissen, das in Tarzans Entstehungszeit in Amerika und der übrigen Welt über den Kontinent herrschte, wird hier ein fiktives Afrika dargestellt. Auch die geographischen Angaben von Burroughs stimmen nur wenig mit der Realität überein, da er einige Länder und Städte frei erfunden hat. Die Abenteuer spielen nicht nur im Kongo, sondern auch in anderen Teilen Afrikas statt. Es wird vermutet, dass Burroughs sich bei der Entwicklung der einheimischen Sprache am Kongo orientierte und da sich die Geschichten um Tarzan häufig an der Westküste Afrikas zutragen, gibt es auch regional Berührungspunkte mit dem realen Kongo, der Teile des Küstengebietes einschließt. Die Einheimischen werden bei Burroughs nicht selten als Kannibalen beschrieben. Auch die &#8220;edlen&#8221; Einheimischen, die dem Lord Greystoke wohlgesonnen sind, sind im Vergleich zu Tarzan, der sich u.a. das Lesen und Schreiben ohne Hilfe selbst beigebracht hat, eher schlicht und naiv. Aber zu der Zeit, in der die Romane geschrieben wurden, galten die Einwohner Afrikas in vielen Teilen der Welt als unzivilisiert und dumm. Das ist natürlich nicht gut, jedoch kann man daher nicht behaupten, Tarzan wäre von vornherein aus rassistischen Motiven so angelegt worden. In den nächsten Jahrzehnten zeigte sich auch in weiteren Verfilmungen und neuen Interpretationen des Stoffes, dass das Bild von Afrika, das mit den Geschichten um Tarzan transportiert wird, sich regelmäßig dem Zeitgeist anpasst. Häufig ist nun Tarzan aufgrund seiner Erziehung durch Affen eher schlichter gestrickt und den Tieren ähnlicher, während die Einheimischen um ihn herum sich durch großes Wissen und auch nicht selten durch eine besonders gute Auffassungsgabe auszeichnen. Der Westen hingegen, in Form weißer Ausländer, wird oft als gierig und unmoralisch gezeigt. Die bösen Wilderer und Ausbeuter aus Amerika und anderen Teilen der Welt glänzen nicht unbedingt mit einer großen Intelligenz.</p>
<p>Bei Tarzan und beim Tarzan-Spielen geht es also vielmehr um die Freiheit des fiktiven Dschungels und das Abenteuerliche des Unbekannten. Der Sprung vom Spielturm, das Schwingen am Seil und der Tarzanschrei dazu stellen keine moralischen Probleme dar. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich jemand aus Afrika deswegen angefeindet fühlt. Stattdessen ist ein solches Spiel gut für das Selbstvertrauen des Kindes und bringt dem  jungen oder alten Spielkind jede Menge Spaß ein!</p>
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		<title>Modetrend Afrika</title>
		<link>http://www.juricongo.net/2010/10/13/modetrend-afrika/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 05:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit der Fußball Weltmeisterschaft 2010 ist Afrika in aller Munde und in allen Köpfen. Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die alltägliche Mode hat, ist äußerst interessant und nicht selten auch geschmackvoll.

Afrika im westlichen Alltag
Die WM ist vorbei und nur noch wenige Fans musizieren hierzulande noch mit ihrer Vuvuzela. Afrika selbst ist aber noch lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit der Fußball Weltmeisterschaft 2010 ist Afrika in aller Munde und in allen Köpfen. Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die alltägliche Mode hat, ist äußerst interessant und nicht selten auch geschmackvoll.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h2>Afrika im westlichen Alltag</h2>
<p>Die WM ist vorbei und nur noch wenige Fans musizieren hierzulande noch mit ihrer Vuvuzela. Afrika selbst ist aber noch lange nicht aus den Köpfen und Herzen der übrigen Welt verschwunden. Der ein oder andere lässt sich beispielsweise auf <a href="http://www.taschenkalender.de/">www.taschenkalender.de</a> seinen Kalender mit afrikanischen Motiven anfertigen, während sich die ein oder andere über eine <a href="http://www.bildderfrau.de/mode/album685458/afrikanische-kleidung-mode-16247985.html">Geldtasche</a> mit Leoparden-Muster freut. Auch traditionelle Kopftücher und Kleider, die der Mode des wunderschönen Kontinents nachempfunden sind, finden mehr und mehr Absatz.</p>
<p>Die Charity Modelinie &#8220;Edun&#8221; des Musikers Bono, dem charismatischen Frontmann der irischen Band U2, und seiner Frau bemüht sich, seine dieses Jahr durch eine Verlagerung nach China in Verruf geratene Produktion wieder mehr nach Afrika zu verlagern. Bei &#8220;Edun&#8221; sollten Mode aus Afrika und Hilfe für Afrika Hand in Hand gehen. Wegen wirtschaftlicher Probleme, Lieferverzögerungen und einzuhaltender Fristen wurde die Produktion von &#8220;Edun&#8221; zu großen Teilen nach China verlegt, obwohl das Label eigentlich gegründet worden war, um den afrikanischen Bauern zu helfen. Die Geschäftsführung erklärte, dass es um das Überleben der Firma gegangen sei, man aber versuchen wolle, die Produktion in Afrika wieder zum Laufen zu bringen. Solche Meldungen sind leider auch Teil des Vorkommens Afrikas im westlichen Alltag und man muss sich fragen, wo die Mode aufhört und der gute Wille anfängt.</p>
<h2>Die Mode im Kongo</h2>
<p>Entspricht die Mode im Kongo dem, was man im Westen als afrikanische Mode erhalten kann? Neben internationaler Markenkleidung ist im Kongo der Boubou äußerst populär. Dabei handelt es sich um ein Kleid, das einem Kaftan ähnlich ist. Diese Kleidung ist eng verwoben mit der Geschichte Afrikas und der muslimischen Tradition vor Ort. Solche einen Boubou sieht man in Europa selten und wenn dann wird er meist von Afrikanern getragen. Es handelt sich also bei der Mode, die wir im Westen als afrikanisch erkennen, eher um afrikanisch inspirierte Artikel statt um ernsthaft afrikanische Mode.</p>
<h2>Die guten Seiten des Trends</h2>
<p>Viele Menschen mosern gerne über Modetrends und kritisieren, dass beispielsweise in diesem Fall das Interesse an Afrika schnell wieder abnehmen könnte. Man sollte aber auch die guten Seiten im Auge behalten. Die gestiegene Aufmerksamkeit für den Kontinent und seine Bevölkerung ist kein Nachteil, &#8220;Edun&#8221; wäre sonst nicht dermaßen in die Kritik geraten. Die Fußball Weltmeisterschaft oder auch Filme wie &#8220;District 9&#8243; haben den Westen interessierter nach Afrika blicken lassen und dieses Bild in vielen Köpfen verankert. Das Interesse an den Problemen, den Menschen und der Kultur Afrikas ist gewachsen und wer an dem &#8220;Modetrend&#8221; nicht teilhaben möchte, dem bietet www.taschenkalender.de eine große Auswahl an anderen Motiv-Möglichkeiten. Es ist aber auch keineswegs verwerflich, Gefallen an einer Geldtasche mit Leo-Print zu finden. Wenn Sie es ganz authentisch mögen, können Sie sowohl gerne einen schönen Boubou als auch einfach einen gewöhnlichen Anzug tragen. Auch Afrika ist da recht vielseitig.</p>
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		<title>Luxussafari für wenig Geld</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 02:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer glaubt, man müsste für den Afrikaurlaub mit Entbehrungen rechnen, Krankheiten erleiden und sich von seltsamen Insekten bei lebendigem Leibe anknabbern lassen, der hat ein seltsam anachronistisches Bild von Reisen auf dem schwarzen Kontinent. Afrika ist sich seiner Faszination als touristisches Ziel nur allzu gut bewusst und seit der Kontinent die Touristen für sich entdeckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, man müsste für den Afrikaurlaub mit Entbehrungen rechnen, Krankheiten erleiden und sich von seltsamen Insekten bei lebendigem Leibe anknabbern lassen, der hat ein seltsam anachronistisches Bild von Reisen auf dem schwarzen Kontinent. Afrika ist sich seiner Faszination als touristisches Ziel nur allzu gut bewusst und seit der Kontinent die Touristen für sich entdeckt hat, sehen die Menschen auch das Potential, welches die Touristen wirtschaftlich mitbringen.<span id="more-7"></span></p>
<h2>Zu günstig</h2>
<p>Selbst in gehobenen Kategorien ist das Wohnen und Essen innerhalb der inländischen touristischen Infrastruktur in afrikanischen Ländern noch immer verhältnismäßig günstig. Selbst nachdem die Betreiber entdeckt haben, dass die verlangten Preise widerstandslos akzeptiert wurden und sogar auch dann noch, als sie sie verdoppelt hatten, begann das gute Geschäft für die Tourismusindustrie und der Boom der Branche. Schon bald darauf wurden Hochpreiskategorie und der Luxusurlaub erschlossen. Denn das pure Afrika ohne Komfort und Moskitonetz schreckte die reiche Klientel ab.</p>
<h2>Alles vorhanden</h2>
<p>In den meisten afrikanischen Ländern kann man alles bekommen, egal ob täglicher Bedarf oder Luxusgut. Es ist meistens nur eine Frage der Organisation und dies kann unter Umständen recht arbeitsreich sein. Aber Arbeit ist aber billig zu haben, so dass es für ein Hotel oder eine Lodge keine Rolle spielt, ob nur fünf oder fünfzig Menschen dort arbeiten. Im Gegensatz dazu sind es in Deutschland oder anderen europäischen Ländern besonders die Personalkosten, die die Preise für die Gastronomie in die Höhe treiben. Seit es Safaris in Luxuszelten gibt, die Lobbys der Hotels voller <a href="http://www.design2desire.com/">Designermöbel</a> stehen und auch hochwertige Stoffe und Textilien <a href="http://www.zeit.de/1997/12/Motiv_Afrika">afrikanische Motive</a> tragen, kommen auch die wirklich Reichen auf den Kontinent und buchen fleißig Safaris.</p>
<h2>Klimatisierte Zelte und Pool in der Wüste</h2>
<p>Wer bereit ist, ein wenig mehr Geld auszugeben, als ihn ein Mittelklasse-Urlaub in einem europäischen Land kosten würde, kann in vielen afrikanischen Ländern schon eine Safari der absoluten Luxusklasse buchen. Klimatisierte Safarifahrzeuge, Zelte mit Luxusausstattung, fließendes Wasser oder sogar Klimaanlagen, 3-Gänge Menüs und erlesene Weine sowie vielleicht sogar noch ein persönlicher Butler &#8211; das alles kann man schon für relativ kleines Geld bekommen. Was man sich allerdings nicht erkaufen kann, sind niedrigere Temperaturen, kühle Nächte, Infrastruktur und Mücken, die keine Malaria übertragen. So bleibt für den Urlaub in vielen afrikanischen Ländern die Forderung nach einer gewissen Abenteuerlust und Naturverbundenheit bestehen. Das wissen auch die Veranstalter, denn die Tiere &#8211; wenn auch eher die großen &#8211; sind ja schließlich die Hauptattraktion auf einer Safari.</p>
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